Lebenslauf Dr. Josef Lange
| 20.02.1948 |
Geb. in Vorhelm (Ortsteil von Ahlen in NRW), verheiratet, zwei Kinder |
| 02.11.1966 | Reifeprüfung Städtisches Neusprachliches Gymnasium Ahlen |
| WS 1966/67 bis WS 1973/74 | Studium Kath. Theologie, Geschichte, Politische Wissenschaft an den Universitäten Münster und Regensburg |
| 27.05.1971 | Diplomprüfung Kath. Theologie an der Universität Regensburg |
| 13.02.1974 |
Promotion zum Dr. phil. (Geschichte - Hauptfach, Politische Wissenschaft, Historische Theologie) an der Universität Regensburg |
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| 1972 bis 1974 | Mitglied der Bayerischen Hochschulplanungskommission |
| 01.04.1974 bis 30.04.1979 |
Referent für Grundsatzfragen der Universitätsentwicklung, Presse und Information sowie Persönlicher Referent des Präsidenten der Universität Bayreuth; Sekretär des Strukturbeirats für die Universität Bayreuth |
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| 01.05.1979 bis 31.08.1984 | Leiter des Referats "Sonderforschungsbereiche 3" in der Geschäftsstelle der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Bonn |
| 01.09.1984 bis 31.07.1990 |
Referatsleiter in der Geschäftsstelle des Wissenschaftsrates, Köln (Medizin; Forschung; Hochschulplanung); Juni 1988 bis August 1989: kommissarische Leitung der Geschäftsstelle |
| 01.08.1990 bis 17.01.2000 | Generalsekretär der Hochschulrektorenkonferenz (HRK; bis 5.11.1990: Westdeutsche Rektorenkonferenz) |
| Dez. 1990 bis 17.01.2000 | Mitglied des Programmausschusses von RTL Television Deutschland; seit Juli 1991 Vorsitzender |
| Mai 1992 bis 17.01.2000 | Vizepräsident des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv) |
| 1993/94 | Mitglied des Gründungsausschusses der Universität Erfurt |
| 01.01.1995 bis 17.01.2000 | Mitglied des Präsidiums der Confederation of European Union Rectors' Conferences |
| 1998/99 | Mitglied der "Gemischte Kommission Lehrerbildung" der Kultusministerkonferenz |
| März 1999 bis März 2001 |
Mitglied der Arbeitsgruppe "Weiterentwicklung des Universitätsstandortes Krems" des Österreichischen Bundesministers für Wissenschaft und Verkehr/ Bildung, Wissenschaft und Kultur |
| April 1999 bis 17.1.2000 | Mitglied des "Expertenrates im Qualitätspakt" für die Hochschulentwicklung in Nordrhein-Westfalen |
| 18.01.2000 bis 19.06.2001 |
Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung in der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Berlin |
| Nov. 2000 bis 19.06.2001 | Vertreter der Länder im Akkreditierungsrat, getragen von KMK und HRK |
| 15.08. bis 31.12.2001 | Berater des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), Gütersloh |
| Nov. 2001 u. Mai 2002 |
Beratung der Regierung Serbiens zur Vorbereitung eines neuen Hochschulgesetzes im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung |
| 07.01.2002 bis 03.03.2003 | Leiter der Abteilung "Ressortkoordinierung" in der Thüringer Staatskanzlei, Erfurt |
| Seit 04.03.2003 |
Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur |
Mitglied im:
- Stiftungsrat der Stiftung Universität Göttingen
- Senat des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR)
- Stiftungsrat des Instituts für Zeitgeschichte
- Senat der Fraunhofer-Gesellschaft (2004 bis 2006)
- Aufsichtsrat Innovationszentrum Niedersachsen GmbH
- Verwaltungsrat der N-Bank
Seit Mai 2003 Vertreter Niedersachsens im Hörfunkrat des Deutschlandradio; seit 2006 auch Mitglied des Programmausschusses
Seit 2006 Vorsitzender des Kuratoriums des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung
Seit Mai 2010 stv. Vorsitzender der Stiftungsrates der Stiftung für Hochschulzulassung
Seit August 2011 Mitglied im Akkreditierungsrat
mehr als 120 Veröffentlichungen zu hochschul- und wissenschaftspolitischen Themen