Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur klar

Gut Studieren in Niedersachsen

Attraktives und vielfältiges Angebot ohne Studiengebühren


Mit 200.000 Studierenden hat Niedersachsen im Jahr 2015 einen neuen Rekordwert erreicht. So viele Menschen haben noch nie in der Geschichte des Landes an den niedersächsischen Hochschulen studiert. Das ist ein Beleg für die Attraktivität des Hochschulstandortes mit seinem vielfältigen Angebot an unterschiedlichen Studiengängen.

Gebührenfreies Studieren an gut ausgestatteten Hochschulen - das ist ein zentrales Anliegen der Landesregierung. Wir sorgen dafür, dass in Niedersachsen der Hochschulzugang weiter geöffnet wird. Das ist nicht nur ein Gebot der Chancengleichheit, sondern vor dem Hintergrund des demografischen Wandels auch unter dem Aspekt der Fachkräftesicherung wichtig.

Die Landesregierung hat zum Wintersemester 2014/2015 die Studiengebühren abgeschafft und damit für mehr Chancengleichheit beim Hochschulzugang gesorgt. Studieren ist nun nicht mehr vom Einkommen der Eltern abhängig. Das Land ersetzt den Hochschulen die Gebühreneinnahmen zu 100 Prozent durch eigene Mittel, mit denen die Qualität der Lehre und der Studienbedingungen verbessert werden. Zudem können die Studierenden mitbestimmen, wofür diese Gelder an ihrer Hochschule verwendet werden.

Der Hochschulentwicklungsvertrag gibt den Hochschulen für ihre Entwicklung einen verlässlichen Rahmen und definiert gemeinsame strategische Ziele (http://www.mwk.niedersachsen.de/themen/studium/hochschulentwicklungsvertrag_zielvereinbarungen/zukunftsvertrag-und-zielvereinbarungen-als-elemente-der-hochschulsteuerung-in-niedersachsen-93904.html). Damit garantiert die Landesregierung den niedersächsischen Hochschulen finanzielle Planungssicherheit bis 2018. Land und Hochschulen haben sich darauf verständigt, dass die Hochschulen ihre Schwerpunkte profilieren und die Qualität des Studiums weiter verbessern.

Mit der Reform des Niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG) hat die Landesregierung die Beteiligungskultur an den Hochschulen gestärkt, die Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses verbessert und mehr Geschlechtergerechtigkeit geschaffen.

Die 29 niedersächsischen Hochschulen bieten mit rund 1.500 (Teil-)Studiengängen eine breite Vielfalt an Studienmöglichkeiten, von A wie Agrarwissenschaften bis Z wie Zahnmedizin. Weitere Informationen rund ums Studium in Niedersachsen sind hier zu finden: https://www.studieren-in-niedersachsen.de/

Artikel-Informationen

21.09.2016

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