Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur klar

Cross Culture 2015-2016 – Regionales InterKulturForum

Rückblick


Menschen, die aufgrund von Terror und Vertreibung nach Niedersachsen geflohen sind, sind häufig auf das Wohlwollen und die Unterstützung anderer angewiesen, um sich heimisch zu fühlen. Das Land Niedersachsen möchte diesen Menschen in Not mit einer Willkommens- und Bleibekultur begegnen.

Für Geflüchtete ist die Partizipation am kulturellen Leben in unserem Land ein Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe. Die künstlerische Arbeit von und mit Geflüchteten bietet den hier Ankommenden die Möglichkeit, sich gestalterisch auszudrücken und jenseits von sprachlichen Barrieren persönlich weiterzuentwickeln. Musik, Theater, Tanz, Bildende Kunst und andere Formen kultureller Teilhabe, wie z. B. gemeinsame Feste, ermöglichen Bürgerinnen und Bürgern sowie Menschen mit Fluchterfahrung, sich auf Augenhöhe zu begegnen. Aufgrund der vielfältigen Herkunftsländer der Geflüchteten sind die Kultureinrichtungen gefordert, nicht nur strategisch mit der Diversität umzugehen, sondern auch chancen- und potenzialorientiert zu handeln. Somit leisten Kultureinrichtungen einen wichtigen Beitrag zur interkulturellen Öffnung.

Mit dem regionalen InterKulturForum „Cross Culture" hat das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur gezielt den Dialog mit Kultureinrichtungen, Kulturinitiativen, Migrantenselbstorganisationen und Menschen mit Fluchterfahrung vor Ort gesucht. Ziel ist es, auszuloten, wie die Kulturlandschaft insbesondere für Migrantinnen und Migranten geöffnet werden kann. Die Veranstaltungsreihe bietet in Niedersachsen eine Plattform für Kulturschaffende und Interessierte, um u.a. folgende Fragen zu diskutieren: Welche Folgen und Entwicklungen sind mit einer bunter werdenden Gesellschaft für die niedersächsischen Kulturinstitutionen verbunden? Wie wirkt sich der größer werdende Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund auf das Angebot und die Nachfrage kultureller Angebote aus? Und welchen Beitrag kann und soll die Kultur für gesellschaftliche Teilhabe leisten? Dabei wird die Kulturarbeit mit Migrantinnen und Migranten als Chance begriffen, neue Kulturen kennen zu lernen, die eigene Kultur zu reflektieren und Lernprozesse anzustoßen.

In den Jahren 2015 und 2016 hat das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur insgesamt vier „Cross Culture"-Foren in Oldenburg, Osnabrück, Göttingen und Hannover veranstaltet. Die Ergebnisse von drei Foren sind im Folgenden als Graphic Recording dokumentiert.

Graphic Recording der Cross Culture-Veranstaltung vom 7. September 2016 in Göttingen:

Graphic Recording Göttingen 1  
MWK/Anja Weiss
Graphic Recording Göttingen 2  
MWK/Anja Weiss

Graphic Recording des Cross Culture-Forums Hannover vom 11. August 2016:

Graphic Recording 1  
MWK/Tanja Föhr
Graphic Recording 2  
MWK/Tanja Föhr
Graphic Recording 3  
MWK/Tanja Föhr
Graphic Recording Hannover  
MWK/Tanja Föhr
Graphic Recording Hannover  
MWK/Tanja Föhr
Graphic Recording Hannover  
MWK/Tanja Föhr
Graphic Recording Hannover  
MWK/Tanja Föhr
Graphic Recording Hannover  
MWK/Tanja Föhr
Graphic Recording Hannover  
MWK/Tanja Föhr
Graphic Recording Hannover  
MWK/Tanja Föhr

Graphic Recording des Cross Culture-Forums Oldenburg vom 7. April 2016:

Graphic Recording Oldenburg 4  
MWK/Andrea Reil
Graphic Recording Oldenburg 3  
MWK/Andrea Reil
Graphic Recording Oldenburg 2  
MWK/Andrea Reil
Grahic Recording Oldenburg 5  
MWK/Andrea Reil
Graphic Recording Oldenburg 9  
MWK/Andrea Reil
Graphic Recording Oldenburg 1  
MWK/Andrea Reil
Graphic Recording Oldenburg 8  
MWK/Andrea Reil
Graphic Recording Oldenburg 7  
MWK/Andrea Reil
Graphic Recording Oldenburg 6  
MWK/Andrea Reil
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