Social Media
Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur nutzt die Social Media-Kanäle Instagram und LinkedIn. (Hinweis: Mit einem Klick auf die Banner verlassen Sie unsere Website.)
Social Media-Spiegel - Februar 2026
03. Februar 2026
Anikó Glogowski-Merten wird die neue Direktorin der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung. „Die Landeszentrale für politische Bildung ist von unschätzbarem Wert, denn sie steht als überparteiliche Institution fest auf dem Fundament des Grundgesetzes“, betone Niedersachsens Wissenschafts- und Kulturminister Falko Mohrs. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Anikó Glogowski-Merten eine neue Direktorin haben werden, die aktiv mit den unterschiedlichen Zielgruppen ins Gespräch kommen will, um politische Bildung noch näher zu den Menschen zu bringen.“
05. Februar 2026
Gemeinsam mit Innenministerin Daniela Behrens hat sich Minister Falko Mohrs beim Deutschen Zentrum für Luft-und Raumfahrt in Braunschweig über aktuelle Ansätze der Drohnenforschung informiert. Sein Statement bei Instagram (Auszug): "Drohnen dringen regelmäßig in sensible Lufträume ein - in der Nähe von Flughäfen, Industrieanlagen oder Energieinfrastruktur - und stellen Sicherheits- und Betriebsprozesse vor neue Herausforderungen. Es wächst der Bedarf an Forschung, um unbemannte Luftfahrzeuge sicher zu erkennen, zu bewerten und zu integrieren."
06. Februar 2026
Niedersachsen fördert ein neues Zentrum für Empirische Bildungsforschung in Lüneburg. Die Initiative zur Gründung des Zentrums ging von der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen (WKN) aus. Das neue Zentrum wird mit rund 5,8 Millionen Euro über sechs Jahre aus dem gemeinsamen Förderprogramm zukunft.niedersachsen des MWK und der VolkswagenStiftung finanziert.
12. Februar 2026
Die rumänische Künstlerin Ana Maria Szollosi erhält das REISESTIPENDIUM Europa in Niedersachsen 2026! Für mehrere Monate wird Szollosi in Niedersachsen leben und an einem künstlerischen Vorhaben arbeiten. Sie untersucht, wie in Architektur und Landschaft Spuren von Zeit, Raum und Erinnerung sichtbar werden können. Aus diesen künstlerischen Recherchen entwickelt sie Gemälde, Zeichnungen und Fotografien, die im Herbst in einer Ausstellung im Kunstverein Springhornhof in Neuenkirchen präsentiert werden.
17. Februar 2026
Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs und TU-Präsidentin Prof. Dr. Angela Ittel haben den symbolischen Grundstein für den Physik-Neubau in Braunschweig gelegt. Rund 72,4 Millionen Euro werden investiert, um Studierenden und Forschenden der Physik hervorragende Bedingungen für Forschung und Lehre in Niedersachsen zu bieten. Das Land Niedersachsen trägt rund 80 Prozent der Kosten, der Eigenanteil der TU Braunschweig beträgt knapp 20 Prozent.
19 Februar 2026
Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat gleich zwei zentrale Entscheidungen getroffen, die zeigen, wie stark Bund und Länder gemeinsam Verantwortung für die Zukunft unseres Forschungssystems übernehmen.
- Verstetigung des Netzwerks Universitätsmedizin (NUM): Gerade im Bereich klinischer Studien und der Nutzung von Gesundheitsdaten entstehen so neue Wege, Erkenntnisse schneller in die Praxis zu bringen. Ein wichtiger Schritt, um die klinische Forschung in Deutschland nachhaltig zu stärken.
- Mehr Förderung für Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW): Zusätzlich werden bis zu 61 Millionen Euro bereitgestellt, um anwendungsorientierte Forschung und moderne Infrastrukturen an den HAW auszubauen. Diese Hochschulen sind Innovationsmotoren vor Ort - sie schaffen Verbindungen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft und tragen entscheidend zur Umsetzung der Hightech Agenda bei.
20. Februar 2026
41 Produktionen der freien Theater- und Tanzszene erhalten eine Landesförderung! „In Zeiten großer gesellschaftlicher Herausforderungen brauchen wir Orte, an denen Menschen zusammenkommen, Fragen stellen, Perspektiven wechseln und neue Ideen entstehen können. Die geförderten Produktionen schaffen solche Räume im ganzen Land“, sagt Niedersachsens Kulturminister Falko Mohrs.
21. Februar 2026
Minister Falko Mohrs war zu Gast beim Opernball der Staatsoper Hannover. Motto in diesem Jahr war "PADAM!".
23. Februar 2026
Zum Auftakt des Forschungs- und Verbundprojekts agri:change war Minister Falko Mohrs einer der Grußwort-Redner in Hannover. Im Mittelpunkt des Projekts steht eine der zentralen Zukunftsfragen Niedersachsens: Wie gestalten wir Agrar- und Ernährungssysteme so, dass sie ökologisch tragfähig, ökonomisch stabil und gesellschaftlich akzeptiert sind?
24. Februar 2026
Am 24. Februar jährte sich der Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zum vierten Mal. Minister Mohrs' Statement (Auszug): Die Nachkriegsordnung ist Geschichte. Weltweit steigt der Druck auf freie Gesellschaften und demokratische Ideen. Umso wichtiger ist es, dass sich Europa seiner wahren Stärke bewusst wird. Unsere Unterstützung für die Ukraine und ihre Menschen geht weiter. Mit Entschlossenheit steigern wir auch unsere eigene Verteidigungsfähigkeit. Dazu gehört ein stärkerer Fokus von Forschungsprojekten, die einen militärischen Nutzen zeigen.
25. Februar 2026
Kunst für jede und jeden greifbar machen – das ist das übergeordnete Ziel der niedersächsischen Kunstvereine. Sie schaffen wichtige Orte für die Begegnung mit zeitgenössischer Kunst und vermitteln Interessierten, was Kunst so wertvoll macht. Das Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert dieses Jahr Ausstellungen und Kunstvermittlungsprogramme von 24 Kunstvereinen und vergleichbaren Einrichtungen aus ganz Niedersachsen mit insgesamt 900.000 Euro.
26. Februar 2026
Minister Falko Mohrs war in Hannover zu Gast bei der Konferenz "Preventive Health Care: From Research to Action" der VolkswagenStiftung im Schloss Herrenhausen. Sein Statement hierzu (Auszug): "Es braucht eine neue Kultur der Kooperation. Ressortgrenzen dürfen Innovation nicht länger bremsen. Forschung, Versorgung, Gesundheitspolitik, Wirtschaft und Digitalisierung müssen nicht nacheinander, sondern miteinander handeln. Es braucht ein kluges Regulierungsmodell. Datenschutz und KI-Einsatz sind kein Entweder-Oder. Wir brauchen eine Balance, die schützt, ohne den Fortschritt zu lähmen. Und es braucht ein translationales Ökosystem mit echter Patientenorientierung. Klinische Expertise, Forschung und Betroffenenperspektive müssen zusammengeführt werden."

