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Gleichstellung

Niedersachsens Hochschulen sind Orte der Wissenschaft und der Innovation, der gesellschaftlichen Verantwortung und des demokratischen Miteinanders. Sie leben von Vielfalt und unterschiedlichen Perspektiven. Gleichstellung der Geschlechter, Vielfalt und Diversität sowie der Schutz vor Diskriminierung sind deshalb zentrale Voraussetzungen für exzellente Forschung, sehr gute Lehre und faire Karrierewege.

Das MWK versteht Gleichstellung als strategische Querschnittsaufgabe moderner Hochschulentwicklung. Ziel ist es, chancengerechte Strukturen zu schaffen, Benachteiligungen abzubauen und Hochschulen als diskriminierungssensible, familiengerechte und inklusive Arbeits- und Studienorte weiterzuentwickeln.

Eine moderne Gleichstellungspolitik berücksichtigt dabei intersektionale Perspektiven: Geschlecht wirkt oft zusammen mit weiteren Faktoren wie sozialer Herkunft, Behinderung, Care-Verantwortung, rassistischer Diskriminierung, Alter oder sexueller Identität. Unterschiedliche Benachteiligungen müssen gemeinsam betrachtet und gezielt abgebaut werden.

Auf den folgenden Seiten können Sie sich mit diesen vom MWK unterstützten Programmen und Initiativen vertraut machen:

Gemeinsam mit der Landeshochschulkonferenz (LHK) und der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen in Niedersachsen (lakog niedersachsen) arbeiten wir für das gleiche Ziel:

Exzellente, resiliente und demokratische Hochschulen, in denen alle Menschen ihre Potenziale entfalten können – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Behinderung, Identität oder Lebensentwurf.


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