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Hochschulen & Berufsakademien

Schon die Zahlen sind imposant: Den 29 niedersächsischen Hochschulen mit ihren mehr als 41.700 Beschäftigten (Stichtag 01.12.2012) und rund 185.200 Studierenden (Wintersemester 2014/15) stehen im Jahr 2015 rund 2,357 Milliarden Euro zur Verfügung.

Insgesamt gibt es in Niedersachsen 21 Hochschulen in staatlicher Verantwortung, darunter 11 Universitäten und zwei künstlerische Hochschulen mit eher wissenschaftlich orientierten Studiengängen und exzellenten Forschungsmöglichkeiten. Darunter etwa die bereits 1737 gegründete Georg-August-Universität Göttingen und die 1831 gegründete Leibniz Universität Hannover. Die Universität in Göttingen ist mit rund 26.500 Studierenden die größte Hochschule Niedersachsens und die Leibniz Universität Hannover mit rund 23.100 Studierenden (Wintersemester 2013/2014) die zweitgrößte. Die 16 Fachhochschulen, darunter 7 in staatlicher Verantwortung, zeichnen sich vor allem durch praxisnahe Forschung und Lehre aus.

Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen wachsen in Niedersachsen immer mehr zusammen: So kooperieren die Georg-August-Universität Göttingen und zwei Max-Planck-Institute im Göttinger Zentrum für Molekulare Biowissenschaften auf international hohem Niveau. In Braunschweig haben die Technische Universität und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ihre Aktivitäten am neuen Forschungsflughafen zusammengeführt und eine europaweit einzigartige Infrastruktur für die Mobilitätsforschung geschaffen.

Außerdem gibt es 7 niedersächsische Berufsakademien, die eine mindestens dreijährige wissenschaftsbezogene und zugleich praxisorientierte berufliche Bildung vermitteln.

Studierende vor dem Altgebäude der TU Braunschweig

Studierende vor dem Altgebäude der TU Braunschweig © TU Braunschweig/ Bormann

Pressesprecherinnen und -sprecher der niedersächischen Hochschulen

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