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Wissenschafts- und Kulturminister Björn Thümler eröffnet den Deutschen Frühling in Estland

Niedersachsen ist dieses Jahr zum zweiten Mal in Folge Partnerbundesland des Deutschen Frühlings in Estland. Gemeinsam mit der Deutschen Botschafterin in Tallinn, Christiane Hohmann, hat Niedersachsens Wissenschafts- und Kulturminister Björn Thümler heute den „Deutschen Frühling Estland“ (Estnisch: Saksa Kevad) eröffnet. Ziel der pandemiebedingt digitalen Reihe von Veranstaltungen ist es, die vielfältigen kulturellen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Estland weiter zu vertiefen. „Ich freue mich sehr, dass meine niedersächsische Heimat erneut Partnerland bei dieser einzigartigen Veranstaltungsreihe ist“, so Niedersachsens Wissenschafts- und Kulturminister Björn Thümler. „Leider mussten wir letztes Jahr direkt nach der Eröffnung des Deutschen Frühlings wegen der Covid-19-Pandemie sämtliche Veranstaltungen absagen. Dieses Mal haben wir eine breite Palette digitaler Einblicke in unsere Heimat eingeplant.“

Den Auftakt bildete heute ein gemeinsames Symposium der Universität Göttingen zur digitalen Zukunft der europäischen Hochschulen an, das gemeinsam mit der Universität Tartu, der ältesten Universität Estlands, und dem europäischen Hochschulnetzwerk ENLIGHT organisiert wird. Thema sind die Perspektiven für die Hochschulentwicklung im digitalen Zeitalter. „Die Zusammenarbeit der Universitäten Göttingen und Tartu sowie des ENLIGHT-Netzwerks ist ein ausgezeichnetes Beispiel für eine wahrhaft europäische Universitätskultur“, so Thümler. „Ich freue mich sehr, dass die beiden jeweils ältesten Universitäten in Niedersachsen und Estland das Thema der internationalen Hochschulzusammenarbeit in Verbindung mit der Digitalisierung als dem Megatrend unserer Zeit mit diesem virtuellen Symposium aufgreifen. Genau diese länderübergreifende Zusammenarbeit wollen wir als Partnerland des Deutschen Frühlings in Estland fördern und vertiefen.“



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erstellt am:
23.03.2021

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