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Bildung in Niedersachsen wird weiter gestärkt

Ministerin Gabriele Heinen-Kljajić: Auch Hochschulen profitieren


Niedersachsen investiert auch im nächsten Jahr mehr Geld in die Bildung. Die Bildungsausgaben werden deutlich höher liegen, als die Mittel, mit denen der Bund das Land beim BAföG entlastet. „Davon werden auch die Hochschulen profitieren“, betonte die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajić, heute in Hannover. „Wir spielen die Bildungsbereiche nicht gegeneinander aus. Rot-Grün steht für gute Bildung von der Kita bis zur Hochschule.“

Die Ministerin wies damit die Kritik der Hochschulpräsidenten zurück. Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Horst Hippler, hatte der Niedersächsischen Landesregierung vorgeworfen, für Bildung und Hochschulen vorgesehenes Geld werde zweckentfremdet. „Das offenbart ein rückwärtsgewandtes Verständnis von Bildung. Die Zeiten von Kitas als Verwahranstalten sind vorbei. Sie haben heute einen eindeutigen Bildungsauftrag“, sagte Heinen-Kljajić.

Die Niedersächsische Wissenschaftsministerin verweist in diesem Zusammenhang auch auf den im vergangenen Jahr unterzeichneten Hochschulentwicklungsvertrag. Darin hatte die Landesregierung den Hochschulen zugesagt, dass die Kompensation der Studienbeiträge nicht im Gegenzug zu einer Reduzierung der Hochschulhaushalte führt. Dieser Vertrag schafft einen verlässlichen Rahmen für die Entwicklung der niedersächsischen Hochschulen und gibt ihnen Planungssicherheit bis 2018.

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Artikel-Informationen

erstellt am:
08.07.2014

Ansprechpartner/in:
Pressestelle MWK

Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Leibnizufer 9
30169 Hannover
Tel: 0511/120-2599
Fax: 0511/120-2601

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