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Wissenschaftsministerium fördert „Zukunftsdiskurse“ mit 1,5 Millionen Euro

Thümler: „Aktiver Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft unerlässlich“


Mobilität in Zeiten von Klimawandel und Digitalisierung, das Phänomen Hatespeech, Terrorismus und Gesellschaft – zum dritten Mal unterstützt das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) unter dem Titel „Zukunftsdiskurse“ geistes- und sozialwissenschaftliche Projekte niedersächsischer Hochschulen, die sich mit aktuellen Fragestellungen auseinandersetzen und diese mit der Öffentlichkeit diskutieren. Für 14 Projekte von neun niedersächsischen Hochschulen stehen insgesamt 1,5 Millionen Euro aus dem Niedersächsischen Vorab der VolkswagenStiftung zur Verfügung.

„In Zeiten, in denen gesicherte Erkenntnisse aus der Forschung immer häufiger in Frage gestellt werden, ist der aktive Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft unerlässlich. Die geförderten ‚Zukunftsdiskurse‘ der Geistes- und Sozialwissenschaften lösen diesen Anspruch ein und treten in den Dialog mit der Öffentlichkeit. Sie machen damit deutlich, dass unsere Hochschulen wichtige Orte für zukunftsorientierte Debatten sind“, so der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler.

Gefördert wird die Organisation von Veranstaltungen, aber auch ihre inhaltliche Vorbereitung und wissenschaftliche Begleitung. Dazu gehören beispielsweise die Ausarbeitung von Thesenpapieren und Impulsaufsätzen sowie die Zusammenfassung der Veranstaltungsergebnisse. Für jedes Projekt stehen maximal 120.000 Euro bei einer Laufzeit von maximal 15 Monaten zur Verfügung.

Eine vierte Förderrunde wird zum 30. Oktober 2020 ausgeschrieben.

Eine Liste der geförderten Projekte finden Sie in der pdf-Datei in der rechten Infospalte.
Artikel-Informationen

28.01.2020

Ansprechpartner/in:
Pressestelle MWK

Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Leibnizufer 9
30169 Hannover
Tel: 0511/120-2599
Fax: 0511/120-2601

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