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Wissenschaft, Kultur & Weiterbildung – Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ)

zuletzt aktualisiert am 24.09.2021

Bund und Länder haben sich am 10. August 2021 darauf geeinigt, die Corona-Beschränkungen anzupassen, weil inzwischen eine große Zahl von Menschen vollständig geimpft ist. Dennoch steigt – auch in Niedersachsen – die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus derzeit wieder an.

Das Land Niedersachsen regelt die Schutzmaßnahmen zur weiteren Eindämmung der Coronavirus-Pandemie in der Niedersächsischen Corona-Verordnung. Am 22. September 2021 ist eine neue Niedersächsische Corona-Verordnung in Kraft getreten.

» zu den Vorschriften der Landesregierung

Die Maßnahmen der Landesregierung betreffen auch die Hochschulen, die Forschung, das kulturelle Leben sowie die Erwachsenenbildung.In unseren MWK-FAQ beantworten wir alle häufig gestellten Fragen zum Lehrbetrieb an den Hochschulen, zu Forschung und Forschungsförderung sowie zu Kultur und Weiterbildung.



Tipp: Mit der Tastenkombination STRG + F oder der Funktion „Seite durchsuchen“ im Browser-Menü können Sie die FAQ nach Schlüsselwörtern durchsuchen, zum Beispiel „Bibliothek“ oder „Museum“, um die entsprechende Antwort schnell zu finden.

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Wo finde ich Informationen zur aktuellen Entwicklung in Niedersachsen?

Tagesaktuelle Informationen zum Infektionsgeschehen in Niedersachsen finden Sie auf der zentralen Corona-Website der Niedersächsischen Landesregierung.

» www.niedersachsen.de/Coronavirus

Kann ich mich auch telefonisch informieren?

Die zentrale Corona-Hotline der Niedersächsischen Landesregierung erreichen Sie unter der Telefonnummer 0511 120-6000 von Montag bis Freitag von 9 bis 16.30 Uhr.


Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Hochschulen und Studium

Wie funktioniert der Lehrbetrieb im Wintersemester 2021/2022?

Die niedersächsischen Hochschulen planen für das Wintersemester 2021/2022 eine möglichst weitgehende Rückkehr zum Präsenzunterricht. Damit teilen sie in ihren Planungen die im Rahmen der Kultusministerkonferenz verfolgte Zielrichtung aller Länder. Wir haben die Hochschulen gebeten, dem gesundheitlichen Schutz hohe Priorität einzuräumen und flexible Lösungen zu finden.

Für Hochschulen gilt ab Warnstufe 1 (» zur Übersicht: Warnstufen) oder wenn der Indikator "Neuinfizierte" mehr als 50 beträgt, ausschließlich die sogenannte 3G-Regel. Danach ist der Zutritt zu Hochschulveranstaltungen nur noch möglich mit einer vollständigen Impfung, einer Genesung oder einem nicht länger als 24 Stunden (nach einem PoC-Antigen-Test oder Selbsttest unter Aufsicht) beziehungsweise 48 Stunden (nach einem PCR-Test) zurückliegenden negativen Testergebnis.

Wenn die Warnstufe 2 oder 3 in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt gilt, dann gilt die Beschränkung auf geimpfte, genesene und getestete Personen auch für den Zutritt zu den unter freiem Himmel liegenden Teilen der Hochschulen. Wenn die Warnstufe 3 in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt gilt, dann ist abweichend im Falle einer Testung der Nachweis einer negativen PCR-Testung vorzulegen. Es ist dann auch eine Atemschutzmaske mindestens des Schutzniveaus FFP2, KN 95 oder eines gleichwertigen Schutzniveaus verpflichtend.

Unabhängig vom Bestehen einer Warnstufe kann nach § 8 Abs. 7 der Zutritt auf Personen, die einen Impfnachweis oder Genesenennachweis vorlegen, beschränkt werden (2-G-Regelung). Dann müssen diese Personen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und keinen Abstand einhalten.

Außer den Regelungen der Niedersächsischen Corona-Verordnung sind die Regeln der jeweiligen Hochschule, betreffend zum Beispiel das Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung oder Abstandsregelungen zu beachten. Im Rahmen der geltenden Regelungen und abhängig vom Infektionsgeschehen entscheiden die Hochschulen, ob und welche Veranstaltungen in Präsenz durchgeführt werden können. Bitte informieren Sie sich bei Ihrer Hochschule.

Sind die Mensen geöffnet?

Die Mensen sind grundsätzlich geöffnet. Sie sind für die Versorgung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Studierenden von der 3G-Regelung ausgenommen, wenn nicht die Hochschule für sich etwas anderes regelt. Nähere Informationen zur Öffnung der Mensen und zu deren Angebot erhalten Sie auf den Internetseiten der Studentenwerke.

Hat Niedersachsen die individuelle Regelstudienzeit verlängert?

Ja. Für im Sommersemester 2020, Wintersemester 2020/2021 oder Sommersemester 2021 immatrikulierte und nicht beurlaubte Studierende hat Niedersachsen die individuelle Regelstudienzeit um insgesamt drei Semester verlängert. Der BAföG-Anspruch verlängert sich entsprechend.

Ich studiere an einer niedersächsischen Hochschule und befinde mich gerade als Erasmus-Studierender im Ausland. Was muss ich beachten?

Für Erasmus-Studierende hat die EU-Kommission mitgeteilt, dass bei Änderungen der Reisepläne (Rückkehr, Absage) die Kosten bis zur Höhe des vorher vereinbarten Gesamtstipendiums erstattet werden können. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hat alle im Ausland befindlichen Erasmus-Geförderten aufgefordert, Kontakt mit ihrer Heimathochschule aufzunehmen.

Ich studiere und habe meinen Nebenjob verloren – an wen kann ich mich wenden?

Die Bundesregierung hat ein Soforthilfeprogramm für Studierende auf den Weg gebracht, die sich in einer finanziellen Notlage befinden und keine Möglichkeiten der Unterstützung haben. Seit Mai 2020 können sie ein Darlehen in Höhe von 650 Euro im Monat unbürokratisch online bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen.

» Informationen der KfW zum Studienkredit des Bundes

Studierende können bis zum Ende des Sommersemesters 2021 jeweils monatliche Überbrückungshilfen von bis zu 500 Euro bei den niedersächsischen Studentenwerken beantragen. Nach dem 30. September 2021 ist keine Antragstellung mehr möglich.

» Informationen zur Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (PDF)


Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Forschungsförderung

Wie läuft die Projektabwicklung von Forschungsprojekten?

Die Abteilung für Forschung und Innovation des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur verfolgt lösungsorientierte und unkomplizierte Wege in der Projektabwicklung von Forschungsprojekten. Das bedeutet, dass die Laufzeit von Projekten, die wegen der aktuellen Beschränkungen derzeit nicht durchgeführt werden können, auf Antrag per E-Mail verlängert werden.

Projekte, die noch nicht begonnen haben und deren Start sich aufgrund der Corona-Pandemie verzögert, sollen dies bei der Einstellung von Personal berücksichtigen, um unnötige Personalmehrkosten zu vermeiden. Der Projektstart kann durch Änderungsbescheide unkompliziert verschoben werden.

Verwendungsnachweise sowie Zwischennachweise und Sachberichte können elektronisch abgestimmt und versandt werden. Fehlende Unterschriften können durch eine elektronische Bestätigung der Projektsprecherinnen beziehungsweise Projektsprecher zunächst ersetzt werden. Die Unterschriften sollten bei Gelegenheit nachgeholt und die Verwendungsnachweise dann in Papierform nachgereicht werden.


Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Kultur

Was gilt jetzt für Kulturveranstaltungen?

Zuerst kommt es darauf an, wie groß die Veranstaltung ist und ob eine Warnstufe ausgerufen wurde. Unabhängig davon kann der Zutritt auf Personen begrenzt werden, die entweder geimpft oder genesen sind (die sogenannte 2-G-Regel).

Bei Veranstaltungen mit bis zu 1000 Besucherinnen und Besuchern gelten die allgemeine Regeln der Verordnung:

  • Die Abstandsempfehlung von 1,5 Metern soll möglichst eingehalten werden, wobei Abweichungen wie Schachbrettbelegungen mit reduziertem Abstand von 1 Meter (von Nase zu Nase) zwischen einander nicht bekannten Personen weiter möglich sind. Bei Schachbrettbelegung darf die Maske abgenommen werden.
  • Wird kein Abstand eingehalten, muss jede Person eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
  • In geschlossenen Räumen gilt die Maskenpflicht, bis ein Sitzplatz eingenommen wurde.
  • Ein Hygienekonzept ist aufzustellen.

Weitere Beschränkungen bestehen nicht.

Ab der Warnstufe 1 (» zur Übersicht: Warnstufen) gilt bei Veranstaltungen mit 25 bis 1000 Personen in Innenräumen die 3G-Regel. Für Besucherinnen und Besucher ist der Zutritt dann nur noch möglich mit dem Nachweis einer vollständigen Impfung, einer Genesung oder einem nicht länger als 24 Stunden (nach einem PoC-Antigen-Test oder Selbsttest unter Aufsicht) beziehungsweise 48 Stunden (nach einem PCR-Test) zurückliegenden negativen Testergebnis.

Ab der Warnstufe 2 gilt die 3-G-Regel auch für Veranstaltungen, die unter freiem Himmel stattfinden.

Ab der Warnstufe 3 gilt für Veranstaltungen in Innenräumen oder unter freiem Himmel die 3-G-Regel. Als Test muss ein PCR-Test vorgelegt werden.

Entscheidet sich ein Veranstalter oder eine Veranstalterin, den Zutritt auf Personen zu beschränken, die entweder geimpft oder genesen sind (2-G-Regel), dann muss unabhängig von den Warnstufen keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden und das Abstandsgebot entfällt.

Für alle Veranstaltungen mit 1000 bis 5000 Besucherinnen und Besuchern gelten folgende Regeln:

  • Für alle Besucherinnen und Besucher gilt die 3G-Regel. In geschlossenen Räumen gilt die Maskenpflicht bis ein Sitzplatz eingenommen wurde.
  • Die Abstandsempfehlung von 1,5 Metern soll möglichst eingehalten werden, wobei Abweichungen wie Schachbrettbelegungen mit reduziertem Abstand weiter möglich sind. Bei Schachbrettbelegung darf die Maske am Sitzplatz abgenommen werden. Wird kein Abstand eingehalten, muss jede Person eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
  • Ein Hygienekonzept ist aufzustellen. In geschlossenen Räumen muss ein gesondertes Lüftungskonzept vorgelegt werden.
  • Die Veranstaltung braucht eine vorherige Zulassung der zuständigen Behörde.
Ab der Warnstufe 2 gelten erhöhte Anforderungen an das Hygienekonzept (siehe § 11 Abs. 2). Das gilt auch für die Warnstufe 3.

Entscheidet sich ein Veranstalter oder eine Veranstalterin, den Zutritt auf Personen zu beschränken, die entweder geimpft oder genesen sind (2-G-Regel), dann muss unabhängig von den Warnstufen keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden und das Abstandsgebot entfällt.

Veranstaltungen, die nach bisherigem Recht genehmigt worden sind, gelten bis zu einem Widerruf fort.

Veranstaltungen mit mehr als 5000 Besucherinnen und Besuchern, sogenannte Großveranstaltungen:

Es gilt grundsätzlich die 3-G-Regel. Danach ist der Zutritt zur Veranstaltung nur möglich mit dem Nachweis einer vollständigen Impfung, einer Genesung oder einem nicht länger als 24 Stunden (nach einem PoC-Antigen-Test oder Selbsttest unter Aufsicht) beziehungsweise 48 Stunden (nach einem PCR-Test) zurückliegenden negativen Testergebnis.

  • Eine Großverstaltung ist nicht ohne vorherige Zulassung der zuständigen Behörde möglich.
  • Es ist ein Hygienekonzept nach § 5 Abs. 1 der Niedersächsischen Corona-Verordnung notwendig, das über die Anfroderungen des § 5 Abs. 2 Satz 1 hinaus Folgendes vorsieht:
  • Maßnahmen zur Einhaltung des Abstands, zum Beispiel durch
  • a) die Zuweisung eines festen Sitzplatzes für jeden Besucher und jede Besucherin
  • b) Schachbrettbelegung der Sitzplätze,
  • C) Maßnahmen zur Lenkung und Aufteilung der Besucherströme beim Zugang, während der Veranstaltungspausen und beim Verlassen der Veranstaltung
  • d) eine Einschränkung des Alkoholkonsums in der Art, dass ein unkontrolliertes, insbesondere distanzloses Verhalten und eine Unterschreitung der notwendigen Abstandsregelungen durch einzelne übermäßig alkoholiiserte Personen verhindert wird.

Wird kein Abstand eingehalten, dann muss jede Person grundsätzlich eine Mund-Nasenbedeckung tragen.

Die Kontaktdaten jeder Besucherin und jedes Besuchers sind durch den Verkauf personalisierter Tickets zu erheben und zu dokumentieren. Wenn für die Veranstaltung keine Tickets ausgegeben werden, muss die Kontaktdatennachverfolgung in anderer Weise sichergestellt werden.

Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen muss für eine hinreichende Lüftung durch eine Lüftungsanlage mit Frischluftzufuhr oder durch eine Luftdesinfektion oder Luftfilterung gesorgt werden.

Für das Personal muss es ein Testkonzept geben, das mindestens zweimal die Woche eine Testung vorsieht, sofern kein Impf- oder Genesenennachweis vorliegt.

Die Teilnehmerzahl darf 50 Prozent der Personenkapazität der gesamten Einrichtung nicht überschreiten. Zugelassen werden können nur Veranstaltungen mit bis zu maximal 25.000 Besucherinnen und Besuchern. Größere Veranstaltungen sind ausgeschlossen.

Ab der Warnstufe 2 reichen PoC-Antigen-Test oder Selbsttest unter Aufsicht nicht mehr aus. Die getesteten Personen müssen stattdessen Nachweise über negative PCR-Tests vorlegen. Außerdem müssen Personen bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen Atemschutzmasken tragen, die mindestens dem Schutzniveau FFP2 oder KN95 entsprechen.

Ab der Warnstufe 3 gilt in Innenräumen die 2-G-Regel, anwesende Personen müssen also entweder geimpft oder genesen sein. Für Veranstaltungen unter freiem Himmel gilt die 3-G-Regel weiterhin – allerdings muss im Falle einer Testung der Nachweis eines negativen PCR-Tests erbracht werden. Draußen müssen Atemschutzmasken mindestens des Schutzniveaus FFP2 oder KN 95 getragen werden.

Wird der Eintritt auf 2-G beschränkt, dann muss keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Außerdem entfällt das Abstandsgebot und die Begrenzung der Kapazitäten auf 50 Prozent.

Welche Hilfen gibt es für Kulturschaffende und kulturelle Einrichtungen?

Von „Niedersachsen dreht auf“ bis zum Neustart Kultur: Wir haben die Hilfen des Landes und die Hilfen des Bundes in einer Übersicht für Sie zusammengestellt.

» zur Übersicht der Hilfen für Künstlerinnen und Künstler sowie für Kultureinrichtungen

MWK-Hotline: Allgemeine Fragen zu Fördermöglichkeiten durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie beantworten Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne montags bis donnerstags jeweils von 9 bis 16 Uhr sowie freitags von 9 bis 13 Uhr unter der Telefonnummer 0511 120-2806. Eine Beratung zu Details einzelner Projektvorhaben findet unter dieser Rufnummer nicht statt.


Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Weiterbildung

Was gilt in der außerschulischen Bildung, der Erwachsenen- und Weiterbildung?

Grundsätzlich gelten die mit der neuen Corona-Verordnung in Kraft getretenen Basisschutzmaßnahmen. Dazu gehören:

  • wenn möglich ein Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen und Gruppen,
  • das Tragen einer medizinischen Maske in geschlossenen Räumen, solange kein Sitzplatz eingenommen wird,
  • ausreichende Hygiene und regelmäßiges Lüften.

Die Maskenpflicht gilt nicht im Rahmen des Betriebs einer Musikschule, wenn die musikalische Aktivität, zum Beispiel das Spielen eines Blasinstruments oder die Gesangsausbildung, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ausschließt.

Keine Maskenpflicht in der beruflichen Aus-, Fort oder Weiterbildung.

Ab Warnstufe 1 (» zur Übersicht: Warnstufen) muss die sogenannte 3G-Regel erfüllt sein. Konkret bedeutet das, dass der Zutritt nur noch möglich ist mit dem Nachweis einer vollständigen Impfung, einer Genesung oder einem nicht länger als 24 Stunden (nach einem PoC-Antigen-Test oder Selbsttest unter Aufsicht) beziehungsweise 48 Stunden (nach einem PCR-Test) zurückliegenden negativen Testergebnis. Von der 3G-Vorgabe ausgenommen sind die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Kinder und Jugendliche.

Wird der Eintritt auf 2-G beschränkt, dann gelten folgende Erleichterungen:
  • Mund-Nasen-Bedeckung muss nicht getragen werden
  • Abstandsgebot entfällt


Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Bibliotheken

Sind die wissenschaftlichen Bibliotheken (Hochschul- und Landesbibliotheken) geöffnet?

Die wissenschaftlichen Bibliotheken sind unter Einhaltung von Hygienemaßnahmen geöffnet. Für Informationen zu den jeweiligen Regelungen vor Ort, wie ggf. Anmeldungen für Arbeitsplätze und Öffnungszeiten, empfehlen wir vor einem Besuch der Bibliothek Ihrer Wahl einen Blick auf deren Homepage.

Können die Bestände der niedersächsischen Landesbibliotheken online abgerufen werden?

Die niedersächsischen Landesbibliotheken verfügen über umfangreiche Onlineangebote, die in den vergangenen Monaten teilweise erheblich erweitert werden konnten.

Weitere Informationen finden sich auf den Homepages der Landesbibliotheken:

» Website der GWLB https://www.gwlb.de/

» Website der HAB http://www.hab.de/

» Website der LBO https://www.lb-oldenburg.de/

Sind die öffentlichen Bibliotheken geöffnet?

Ja, öffentliche Bibliotheken dürfen unter Einhaltung von Hygienemaßnahmen geöffnet werden.

Wir beantworten Ihre Fragen!

Hinweise auf allgemeine Fördermöglichkeiten des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie geben Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ministeriums gerne montags bis donnerstags jeweils von 9 bis 16 Uhr sowie freitags von 9 bis 13 Uhr unter der Telefonnummer 0511 120-2806. Eine Beratung zu Details der von Ihnen geplanten einzelnen Vorhaben ist unter dieser Rufnummer leider nicht möglich.

Kultur in Niedersachsen digital erleben

Viele kulturelle Einrichtungen in Niedersachsen können auch online besucht werden. Unter folgendem Link finden Sie einige Beispiele.

Artikel-Informationen

Ansprechpartner/in:
Pressestelle MWK

Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Leibnizufer 9
30169 Hannover
Tel: 0511/120-2599
Fax: 0511/120-2601

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