Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur Niedersachen klar Logo

6. Januar 2023

Minister Falko Mohrs betrachtet auf Schloss Marienburg ein Bild.  

»Schloss Marienburg zählt zu den absolut herausragenden Sehenswürdigkeiten Niedersachsens. Wir wollen dieses einmalige Kulturerbe bewahren. Derzeit wird das viele Tausende Gegenstände umfassende Inventar des Schlosses erfasst und untersucht, um diesen Schatz für die Öffentlichkeit zu erschließen. Außerdem wird die Marienburg in den nächsten Jahren umfangreich saniert werden. Ich bin beeindruckt und freue mich auf die Zukunft dieses tollen Ortes!«


24. Dezember 2022

Minister Falko Mohrs und Staatssektretär Joachim Schachnter vor einem Weihnachtsbaum im MWK,   Bildrechte: MWK

»Wir – Minister Falko Mohrs und Staatssekretär Joachim Schachtner – wünschen von Herzen glückliche Momente, entspannte Weihnachtsfeiertage mit viel Zeit für die schönen Dinge des Lebens und ein gesundes neues Jahr.«


20. Dezember 2022

Wissenschaftsminister Falko Mohrs und Mitglieder des UMG-Vorstands.   Bildrechte: UMG/spförtner

»Mein Eindruck hat sich bestätigt, dass die UMG sehr gut aufgestellt ist. In der Krankenversorgung bei Forschung und Lehre arbeitet die UMG auf Weltklasseniveau. Diesen Status wollen wir für Niedersachsen verstetigen und ausbauen


Antrittsbesuche in Göttingen: An der Universitätsmedizin Göttingen informierte sich Wissenschaftsminister Falko Mohrs über Spitzenforschung, Lehrkooperationen, Technologietransfer, Krankenversorgung und die Neubauplanung. Zudem traf er sich u.a. mit Prof. Dr. Metin Tolan, Präsident der Universität Göttingen, zum Austausch.

16. Dezember 2022

Schmuckbild: Blick in den Bundesrat während einer Sitzung.   Bildrechte: Bundesrat | Dirk Deckbar

»Wir müssen die Studierenden dringend unterstützen, das ist unstrittig. Die Hilfe muss jetzt aber auch schnellstmöglich bei ihnen ankommen. Daher bin ich froh, dass der Bund entsprechend unserer Forderung eine zentrale Auszahlung der 200 Euro zugesagt hat.«

Studierende sollen eine Einmalzahlung für die gestiegenen Energiekosten in Höhe von 200 Euro erhalten. Dafür hat der Bundesrat den Weg heute freigemacht.

7. Dezember 2022

Schmuckbild: Verleihung Durchstarterpreis 2022  

»Es ist beeindruckend zu sehen, mit welchem Elan und welchen innovativen Ideen die Finalisten auftreten. Die ausgezeichneten Start-ups sind tolle Beispiele für die Vielfalt und Dynamik, die im niedersächsischen Start-up-Ökosystem vorherrscht. Gerade Ausgründungen aus der Wissenschaft werden uns als Gesellschaft bei der dringend anstehenden Transformation voranbringen – sie sind Ideengeber und Treiber des Wandels. Deshalb wollen wir sie in der Wissenschafts- und Innovationspolitik auch besonders unterstützen

Vergabe der DurchSTARTer-Preise 2022 an die besten Start-ups aus ganz Niedersachsen zusammen mit Wirtschaftsminister Olaf Lies: 13 Auszeichnungen gingen an junge, innovative und engagierte Unternehmen.

Mehr dazu: durchstarterpreis.de

Schmuckbild: Verleihung Durchstarterpreis 2022  
Auf Platz 1 der Kategorie „Science Spin-off“ überzeugte die Hypnetic GmbH aus Hannover. Die Sentics GmbH aus Wolfsburg sicherte sich Platz 2.

25. November 2022

»Wir haben in Niedersachsen eine leistungsstarke Forschungslandschaft. Mit dem Spitzenforschungsprogramm der VolkswagenStiftung haben wir ein tolles Instrument, um Impulse für Niedersachsen zu setzen in den Themenfeldern, die für uns alle wichtig sind – etwa in den Lebenswissenschaften und der Künstlichen Intelligenz. So stärken wir nachhaltig die Innovationskraft der Hochschulen und Forschungseinrichtungen, damit Wertschöpfung in Niedersachsen entstehen kann. Das Förderprogramm hilft außerdem dem Wissenschaftsstandort Niedersachsen, Strahlkraft weit über Landesgrenzen hinaus zu entfalten. Und nicht zuletzt holen wir damit kluge Köpfe nach Niedersachsen beziehungsweise halten sie hier.«

Das Kuratorium der VolkswagenStiftung hat heute rund 59,2 Millionen Euro an Spitzenforschungsprojekte in Niedersachsen bewilligt. Auf MWK-Vorschlag gehen die Mittel unter anderem in die Forschung zum Ersatz von Tierversuchen, in ein KI-Labor sowie in ein Professorinnen-Programm.

Mehr dazu: 59 Millionen Euro für niedersächsische Spitzenforschung

23. November 2022

Minister Falko Mohrs, MHH-Präsident Professor Dr. Michael Manns und HZI-Geschäftsführer Dr. Dirk Heinz mauern eine silberne Zeitkapsel in den Grundstein ein.   Bildrechte: Karin Kaiser/MHH
CiiM-Grundsteinlegung: MHH-Präsident Professor Dr. Michael Manns (v.l.), Minister Falko Mohrs und HZI-Geschäftsführer Dr. Dirk Heinz mauern eine Zeitkapsel in den Grundstein ein.

»Die Covid-19-Pandemie hat uns gerade erst gezeigt, wie wichtig die Infektionsforschung und die personalisierte Medizin sind – und dass Forschungserkenntnisse schneller aus dem Labor ans Krankenbett gelangen müssen. Die Lebenswissenschaften sind insbesondere in der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg einer der wichtigsten Innovationstreiber und versprechen wesentliche Verbesserungen in Diagnose und Therapie. Mit dem neuen Forschungsbau im Medical Park erhalten die interdisziplinär arbeitenden Forschungsgruppen des CiiM die Möglichkeit, ihre Vision einer besseren individuellen Versorgung von Patientinnen und Patienten umzusetzen.“

Grundsteinlegung im Medical Park Hannover: In Hannover entsteht ein eigenes Gebäude für das Zentrum für Individualisierte Infektionsmedizin (Centre for Individualised Infection Medicine, CiiM), eine gemeinsame Initiative des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Das CiiM stellt sich drängenden Herausforderungen in der Infektionsmedizin mit dem Ziel einer individuellen Prognose und Diagnose von Infektionskrankheiten und einer abgeleiteten optimierten und maßgeschneiderten Prävention und personalisierten Therapie zum Wohle des einzelnen Patienten. Die Baukosten werden vom Bund, dem Land Niedersachsen, der Helmholtz-Gemeinschaft und dem HZI getragen.

18. November 2022

Falko Mohrs liest Kindern in der MHH-Kita vor.   Bildrechte: MHH/Karin Kaiser

»Geschichten wecken die Neugier auf die große bunte Welt. Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, lernen leichter lesen und verfügen über einen größeren Wortschatz. Damit trägt Vorlesen ganz wesentlich zum Bildungserfolg bei. Deshalb sollte für Kinder jeder Tag ein Vorlesetag sein. Und nicht nur Kinder profitieren davon: Vorlesen macht großen Spaß.«

Seit 2004 gibt es den bundesweiten Vorlesetag der Stiftung Lesen, immer am dritten Freitag im November – die Gelegenheit nutzte Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur Falko Mohrs für einen Besuch in der Medizinischen Hochschule Hannover, um die Kinder in der MHH-Kita Campuskinder mit auf eine spannende Lesereise zu nehmen, auf der sie „Das NEINhorn und die SchLANGEWEILE“ von Marc-Uwe Kling kennenlernten.

Vernetzen Sie sich mit uns!

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur ist in folgenden Social-Media-Kanälen präsent. (Hinweis: Mit einem Klick auf eins der Banner verlassen Sie unsere Website.)

zum Seitenanfang
zur mobilen Ansicht wechseln