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Aufnahme des Max-Planck-Instituts für Multidisziplinäre Naturwissenschaften in die Liste der Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft

In ihrer heutigen Sitzung hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz der Aufnahme des Max-Planck-Instituts für Multidisziplinäre Naturwissenschaften in Göttingen in die Liste der Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) einstimmig zugestimmt. „Mit dem neuen Institut entsteht eines der größten und leistungsstärksten Forschungsinstitute der Max-Planck-Gesellschaft“, so Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler. „Die Entscheidung der GWK zeigt, dass Göttingen einer der zentralen Wissenschaftscampi der MPG ist. Ich bin mir sicher, dass es uns jetzt noch häufiger gelingen wird, die besten Forscherinnen und Forscher für eine Arbeit in Göttingen zu gewinnen.“

Im Juli 2020 haben die Institutskollegien des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie und des Max-Planck-Instituts für experimentelle Medizin beantragt, beide Institute zum 1. Januar 2022 zu einem neuen, wissenschaftlich breitgefächerten Institut zusammenzuführen, um dadurch wissenschaftliche Zukunftsperspektiven zu erschließen und die Präsenz der MPG am Standort Göttingen nachhaltig zu stärken. Alle Abteilungen, bestehenden Forschungsgruppen, (Service-)Einrichtungen, die Verwaltung sowie das komplette Personal der beiden Institute werden in das Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften überführt.

Artikel-Informationen

erstellt am:
02.07.2021

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