Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur Niedersachen klar Logo

Wissenschaft, Kultur & Weiterbildung – Antworten auf häufig gestellte Fragen

zuletzt aktualisiert am 16.11.2020

Die Ausbreitung des Coronavirus bringt in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens spürbare Veränderungen mit sich. Zur Eindämmung der Pandemie hat Niedersachsen weitreichende Maßnahmen ergriffen, die auch die Hochschulen, die Forschung und das kulturelle Leben betreffen. In unserem MWK-FAQ beantworten wir alle häufig gestellten Fragen zum Lehrbetrieb an den Hochschulen, zu Forschung und Forschungsförderung sowie zu Kultur und Weiterbildung.


Tipp: Mit der Tastenkombination STRG + F oder der Funktion „Seite durchsuchen“ im Browser-Menü können Sie die FAQ nach Schlüsselwörtern durchsuchen, zum Beispiel „Bibliothek“ oder „Museum“, um die entsprechende Antwort schnell zu finden.

» direkt zu den Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Hochschulen und Studium

» direkt zu den Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Forschungsförderung

» direkt zu den Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Kultur und Weiterbildung

» direkt zu den Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Bibliotheken


Wo finde ich Informationen zur aktuellen Entwicklung in Niedersachsen?

Tagesaktuelle Informationen zum Infektionsgeschehen in Niedersachsen finden Sie auf der zentralen Corona-Website der Niedersächsischen Landesregierung.

» www.niedersachsen.de/Coronavirus

» direkt zu den Vorschriften der Niedersächsischen Landesregierung

Kann ich mich auch telefonisch informieren?

Die zentrale Corona-Hotline der Niedersächsischen Landesregierung erreichen Sie unter der Telefonnummer 0511 120-6000 von Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr sowie am Sonnabend und Sonntag von 10 bis 17 Uhr.


Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Hochschulen und Studium

Wie funktioniert der Lehrbetrieb im Wintersemester?

Das Wintersemester ist als sogenanntes Hybridsemester an den Start gegangen, in dem Präsenzveranstaltungen je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens wieder möglich sein werden, in dem die Online-Lehre jedoch weiterhin eine wichtige Rolle spielt. Dabei sind die Regeln der Niedersächsischen Corona-Verordnung (» zu den Vorschriften der Landesregierung) sowie die Regeln der jeweiligen Hochschule zu beachten.

Gilt das auch für die Hochschulen in privater Trägerschaft?

Wir haben alle Empfehlungen zum Umgang mit der Corona-Pandemie auch den Hochschulen in privater Trägerschaft zur Verfügung gestellt. Für weitere Informationen ist eine Nachfrage bei der jeweiligen Hochschule sinnvoll.

Welche Folgen ergeben sich im Falle einer Verschiebung des Vorlesungsbeginns für den Bezug von BAföG?

Das für das BAföG zuständige Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hatte bereits im März 2020 entschieden, dass nach dem BAföG geförderte Studierende grundsätzlich keine finanziellen Nachteile erleiden sollen. So wirken sich insbesondere die Schließung von Hochschulen bzw. Verlängerungen vorlesungsfreier Zeiten aufgrund der Pandemie derzeit nicht auf die Förderung aus. Bei verschobenem Vorlesungsbeginn im Wintersemester kann auch für Studienanfängerinnen und Studienanfänger die BAföG-Förderung bereits ab Beginn des Semesters geleistet werden, zu dem die Immatrikulation erfolgt ist, um eine Förderung ab Studienbeginn zu ermöglichen. Sofern ein Online-Lehrangebot zur Verfügung gestellt wird, um den Ausbildungsbetrieb auf diese Weise aufrecht zu erhalten, sind die geförderten Studierenden verpflichtet, an diesem Angebot teilzunehmen, um weiter BAföG-Leistungen beziehen zu können.

» Pressemitteilung des BMBF vom 13. März 2020

Werden die Vorlesungszeiten verlängert oder verkürzt?

Die Vorlesungszeiten werden im Wesentlichen denen eines Wintersemesters in Präsenzform entsprechen. Wir haben die Hochschulen gebeten, dem gesundheitlichen Schutz hohe Priorität einzuräumen und flexible Lösungen zu finden.

Wie wird mit Prüfungen und Praxislehrveranstaltungen umgegangen?

Neben Prüfungen werden im Wintersemester unter anderem auch Praxisveranstaltungen möglich sein – allerdings in Abhängigkeit vom Pandemiegeschehen und der Niedersächsischen Corona-Verordnung sowie den Regelungen der einzelnen Hochschulen. Ob Veranstaltungen in Präsenz durchgeführt werden können, wird von den Hochschulen insofern sorgsam und verantwortungsvoll zu prüfen sein. Wichtig ist, dass auch im Wintersemester möglichst keiner und keinem Studierenden ein Nachteil entsteht. Dabei sollen die Hochschulen darauf achten, dass die Studierbarkeit gewährleistet ist. Da das Prüfungswesen bezüglich Hochschulprüfungen im Selbstverwaltungsrecht der Hochschulen liegt, haben wir der Landeshochschulkonferenz empfohlen, geeignete Regelungen zu treffen, um die durch die Pandemie entstandenen Erschwernisse und Verzögerungen auszugleichen und es zu ermöglichen, dass erforderliche Prüfungsleistungen auch im Fall eines gesteigerten Infektionsgeschehens flexibel erbracht werden können. Ob und wie Hochschulprüfungen angesichts der dann im Herbst und Winter jeweils gegebenen Entwicklungen stattfinden, entscheidet die jeweilige Hochschule.

Sind die Mensen geöffnet?

Auch nach der aktuell geltenden Corona-Verordnung dürfen Mensen weiterhin öffnen. Hinweise, welche Mensen mit welchen Angeboten geöffnet sind, finden Sie auf den Internetseiten der jeweiligen Studentenwerkewerke.

Können Bachelor- oder Masterarbeiten abgegeben werden?

Ja, das ist natürlich möglich. Auf welchem Wege Arbeiten abgegeben werden können, regeln die Hochschulen in eigener Zuständigkeit. Auskünfte erteilt das jeweilige Prüfungsamt.

Gibt es eine Verlängerung bei der Abgabe von Hausarbeiten oder anderen Abschlussarbeiten?

Die Regelung der Prüfungsangelegenheiten liegt bei den Hochschulen. Da die Prüfungsumstände sehr unterschiedlich sein können, bedarf es der Einschätzung der Prüfungsämter vor Ort, ob zum Beispiel eine Verlängerung der Fristen sinnvoll erscheint.

Ich studiere an einer niedersächsischen Hochschule und befinde mich gerade als ERASMUS-Studierender im Ausland. Was muss ich beachten?

Für Erasmus-Studierende hat die EU-Kommission mitgeteilt, dass bei Änderungen der Reisepläne (Rückkehr, Absage) die Kosten bis zur Höhe des vorher vereinbarten Gesamtstipendiums erstattet werden können. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hat alle im Ausland befindlichen Erasmus-Geförderten aufgefordert, Kontakt mit ihrer Heimathochschule aufzunehmen.

» Informationen des DAAD

» FAQ der Europäischen Kommission zum ERASMUS-Programm (in englischer Sprache)

Welche Konsequenzen ergeben sich für den Forschungsbetrieb an Hochschulen?

Die Forschung an den Hochschulen ist stets weitergelaufen und wird dies, soweit irgend möglich, auch im Wintersemester tun. Dabei sind die Pandemieentwicklung und die Regeln der Niedersächsischen Corona-Verordnung sowie die Regeln der jeweiligen Hochschule zu beachten.

Dürfen Personen, die aus dem Ausland zurückkehren, die Hochschule betreten?

Zu beachten sind die jeweils geltenden Quarantäne-Regelungen der Niedersächsischen Corona-Verordnung und die aktuellen Hinweise des Robert Koch-Instituts.

» Vorschriften der Niedersächsischen Landesregierung

Wie sollen sich Hochschulen und kulturelle Einrichtungen verhalten, wenn ein Verdachts- bzw. Kontaktfall vorliegt?

Es gelten die Regelungen der Niedersächsischen Corona-Verordnung. Hat eine Einrichtung Kenntnis von Verdachts- bzw. Kontaktfällen, ist unverzüglich Kontakt mit dem zuständigen Staatlichen Gesundheitsamt aufzunehmen. Die Betroffenen sind darüber zu informieren. Das Gesundheitsamt bewertet das gegebene Gesundheitsrisiko und veranlasst die notwendigen und umzusetzenden Maßnahmen.

Ich studiere und habe meinen Nebenjob verloren – an wen kann ich mich wenden?

Die Bundesregierung hat ein Soforthilfeprogramm für Studierende auf den Weg gebracht, die sich in einer finanziellen Notlage befinden und keine Möglichkeiten der Unterstützung haben. Seit Mai 2020 können sie ein Darlehen in Höhe von 650 Euro im Monat unbürokratisch online bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen.

» Informationen der KfW zum Studienkredit des Bundes


Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Forschungsförderung

Wie läuft die Projektabwicklung von Forschungsprojekten?

Die Abteilung für Forschung und Innovation des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur verfolgt in der derzeitigen Covid-19-Lage lösungsorientierte und unkomplizierte Wege in der Projektabwicklung von Forschungsprojekten.

Das bedeutet, dass die Laufzeit von Projekten, die wegen der aktuellen Beschränkungen derzeit nicht durchgeführt werden können, auf Antrag per E-Mail verlängert werden.

Projekte, die noch nicht begonnen haben und deren Start sich aufgrund der Covid-19-Lage verzögert, sollen dies bei der Einstellung von Personal berücksichtigen, um unnötige Personalmehrkosten zu vermeiden. Der Projektstart von Projekten kann durch Änderungsbescheide unkompliziert verschoben werden. Verwendungsnachweise sowie Zwischennachweise und Sachberichte können auch in der Covid-19-Lage bspw. im Homeoffice gut erstellt, elektronisch abgestimmt und versandt werden. Fehlende Unterschriften können durch eine elektronische Bestätigung der Projektsprecherinnen bzw. Projektsprecher zunächst ersetzt werden. Die Unterschriften sollten bei Gelegenheit nachgeholt und die Verwendungsnachweise dann in Papierform nachgereicht werden.


Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Kultur und Weiterbildung

Welche Auswirkungen haben die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie auf die Kultureinrichtungen des Landes?

Mit Inkrafttreten der Niedersächsischen Corona-Verordnung am 2. November 2020 sind Theater, Opernhäuser, Konzerthäuser, Kulturzentren, Museen, Ausstellungen, Galerien und ähnliche Einrichtungen für den Publikumsverkehr bis zum 30. November 2020 geschlossen.

Welche Hilfen gibt es für Kulturschaffende, denen aufgrund der Absagen wirtschaftliche Einbußen entstehen?

Wir nehmen die Sorgen aller Kulturschaffenden sehr ernst. Laut dem Beschluss der Videokonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 28. Oktober 2020 „wird der Bund Hilfsmaßnahmen für Unternehmen verlängern und die Konditionen für die hauptbetroffenen Wirtschaftsbereiche verbessern (Überbrückungshilfe III). Dies betrifft zum Beispiel den Bereich der Kultur- und Veranstaltungswirtschaft und die Soloselbständigen.“

Erste Informationen können Sie der Homepage des Wirtschaftsministeriums entnehmen. Die Informationen werden fortlaufend aktualisiert.

Eine Hotline der Bundesagentur für Arbeit berät bundesweit speziell zur Lage von Soloselbstständigen unter der Telefonnummer 0800 4555521.

Für den Fall, dass Sie der Künstlersozialkasse angehören, finden Sie auf der Website der Künstlersozialkasse aktuelle Hinweise.

Wichtige Informationen zu arbeitsrechtlichen Fragen und Entwicklungen rund um den Themenbereich Kurzarbeit können Sie der Website des BMAS (Bundesministerium für Arbeit und Soziales) entnehmen.

Auch auf Landesebene haben wir die Kulturschaffenden im Blick. Im Zuge des Umgangs mit den gesamten finanziellen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie müssen wir Künstlerinnen und Künstlern schnell und unbürokratisch finanziell helfen. Hierfür hat das MWK zum Beispiel ein Corona-Sonderprogramm für Soloselbständige auferlegt. Zudem können beim MWK Ko-Finanzierungsmittel für im Zusammenhang mit Pandemie durch den Bund auferlegte Programmen wie insbesondere den NEUSTART KULTUR beantragt werden.

» So hilft das Land Kulturschaffenden und kulturellen Einrichtungen

Unterstützt das Land Niedersachsen auch weiterhin Soloselbstständige im Kulturbereich?

Das Land Niedersachsen unterstützt soloselbstständige Künstlerinnen und Künstler und Kultureinrichtungen weiterhin mit einem Corona-Sonderprogramm. Kultureinrichtungen, die Soloselbstständige für künstlerische Veranstaltungen oder im Bereich der Kulturellen Bildung engagieren, können eine Förderung beantragen. Darüber hinaus werden innovative künstlerische Projekte gefördert, die sich mit aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen auseinandersetzen, sowie Soloselbstständige, die im nichtöffentlichen Bereich tätig sind.

Anträge auf Förderung können noch bis Ende Februar 2021 gestellt werden. Gefördert werden geplante Veranstaltungen bis zum 31.12.2021.

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Förderlinien, Informationen zur Antragstellung und alle notwendigen Formulare haben wir auf unserer Website unter folgendem Link bereitgestellt:

» Corona-Sonderprogramm für soloselbstständige Künstlerinnen und Künstler und Kultureinrichtungen

Was passiert mit meinen Förderanträgen und Projekten im Kulturbereich?

Bei den vom Land geförderten Projekten und Veranstaltungen, die wegen des Coronavirus abgesagt oder verschoben werden müssen, werden wir unsere rechtlichen Möglichkeiten im Sinne der Kulturschaffenden voll ausschöpfen. In vielen Fällen ist bereits viel Engagement und Geld in die nun ausfallenden oder verschobenen Aktivitäten geflossen. Pauschale Lösungen sind dabei bei der Vielzahl unterschiedlicher Förderungen nicht sinnvoll. Sie werden daher für den jeweiligen Einzelfall vorgenommen.

Finden Volkshochschul- und Musikschulkurse und andere Weiterbildungsangebote wieder statt?

Außerschulische Bildungsangebote – dazu zählen unter anderem Volkshochschulkurse und Heimvolkshochschulkurse mit Übernachtung – dürfen wahrgenommen werden. Auch Prüfungen dürfen stattfinden. Dies gilt auch für die Musikschulen.

Für alle Einrichtungen gilt: Das Abstandsgebot ist einzuhalten. Zudem müssen die Kontaktdaten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgenommen und drei Wochen lang von der Einrichtung aufbewahrt werden.

Weiterführende Informationen für die Erwachsenen- und Weiterbildung finden Sie auf der Website der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung (AEWB).

» AEWB: Aktuelle Informationen zum Umgang mit der Covid-19-Pandemie

Gibt es finanzielle Hilfen für den Corona-gerechten Um- und Ausbau von Lüftungsanlagen?

Das Bundeswirtschaftsministerium gewährt im Rahmen eines Förderprogramms Zuschüsse für die Corona-gerechte Um- und Aufrüstung von Lüftungsanlagen. Gefördert werden stationäre raumlufttechnische (RLT) Anlagen in Gebäuden und Versammlungsstätten von Ländern und Kommunen sowie von Trägern, die überwiegend öffentlich finanziert werden und nicht wirtschaftlich tätig sind. Ab sofort können Zuschüsse beim Bundeswirtschaftsministerium beantragt werden. Die Richtlinie ist am 19. Oktober 2020 im Bundesanzeiger veröffentlich worden.

Weitere Informationen: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/10/20201019-500-millionen-euro-fuer-raumlufttechnische-anlagen-in-oeffentlichen-gebaeuden-und-versammlungsstaetten-zur-eindaemmung-des-corona-virus.html

Das MWK gewährt Landesmittel zur Ko-Finanzierung dieses Programms. Die Zuwendungshöhe ergibt sich aus den Vorgaben des Bundes zum Eigenanteil. Die Förderkriterien zur Ko-Finanzierung des Landes sowie das entsprechende Antragsformular finden Sie auf unserer Internetseite unter folgendem Link: https://www.mwk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/ausschreibungen_programme_forderungen/kofinanzierung-von-bundesprogrammen-im-zusammenhang-mit-der-covid-19-pandemie-193550.html


Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Bibliotheken

Sind die Bibliotheken geöffnet?

Die aktuelle Corona-Verordnung ermöglicht weiterhin die Ausleihe von Werken in öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken. In Hochschul- und Landesbibliotheken sind eingeschränkt auch die Lesesäle und Bibliotheksarbeitsplätze weiter zugänglich. Natürlich müssen auch hier die Mindestabstandsvorschrift und die Anforderungen an die Hygiene beachtet werden. Aufgrund möglicher Einschränkungen empfehlen wir vor einem Besuch der Bibliothek Ihrer Wahl einen Blick auf deren Homepage, auch müssen Medien häufig elektronisch vorbestellt werden.

Können die Bestände der niedersächsischen Landesbibliotheken online abgerufen werden?

Die niedersächsischen Landesbibliotheken verfügen über umfangreiche Onlineangebote, die in den vergangenen Monaten teilweise erheblich erweitert werden konnten.

Weitere Informationen finden sich auf den Homepages der Landesbibliotheken:

» Website der GWLB https://www.gwlb.de/

» Website der HAB http://www.hab.de/

» Website der LBO https://www.lb-oldenburg.de/

Ist meine Stadtbücherei geöffnet? Kann ich auch online etwas ausleihen?

Für den Publikumsverkehr sind öffentliche Bibliotheken geschlossen. Eine kontaktlose Ausleihe ist aber auch hier möglich. Zahlreiche Büchereien in Niedersachsen verfügen daneben über ein Online-Angebot an, das Sie auch von Zuhause aus nutzen können.

Kultur in Niedersachsen digital erleben

Viele kulturelle Einrichtungen in Niedersachsen können auch online besucht werden. Unter folgendem Link finden Sie einige Beispiele.

Artikel-Informationen

Ansprechpartner/in:
Pressestelle MWK

Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Leibnizufer 9
30169 Hannover
Tel: 0511/120-2599
Fax: 0511/120-2601

zum Seitenanfang
zur mobilen Ansicht wechseln