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Schmuckbild: Gebäude des MWK in die Farben der ukrainischen Flagge getaucht

Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf Wissenschaft, Kultur und Erwachsenenbildung

Der völkerrechtwidrige Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine sorgt in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik für einen drastischen Kurswechsel in Bezug auf das Verhältnis zu Russland. Dieser Kurswechsel wird von einer breiten parlamentarischen Mehrheit, aber vor allem auch von der Gesellschaft getragen. Wissenschaftsminister Björn Thümler schließt sich dieser Linie uneingeschränkt an: „Ein ‚business as usual‘ darf es jetzt nicht geben.“ Auf dieser Seite informieren wir über Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf den Wissenschaftsbetrieb in Niedersachsen sowie auf den Kulturbereich und die Erwachsenenbildung.
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Einladung zum #wissenschafftzukunft-Bürgertalk: Kriegsführung mit Fake News

Wissenschaftsminister Björn Thümler möchte beim dritten Bürgertalk am 1. Juni 2022 mit Bürgerinnen und Bürgern darüber diskutieren, inwieweit Gerüchte, Falschmeldungen und gezielte Manipulation unsere Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden. mehr

Schmuckbild: Minister Björn Thümler und Rundblick-Redakteur Niklas Kleinwächter sitzen sich gegenüber bei einer Podcast-Aufzeichnung.

„Wir müssen die Ukraine sichtbar machen“

Der russische Überfall auf die Ukraine hat auch das Wissenschaftssystem erschüttert. Der Austausch zwischen Forschenden ist schwierig geworden. Welche Folgen wir aus Putins Angriffskrieg ziehen sollten, erläutert Wissenschaftsminister Björn Thümler im Politiknerds-Podcast. mehr

Porträtaufnahme von Minister Björn Thümler Bildrechte: MWK/Frank Ossenbrink

Wissenschaftsminister Björn Thümler: „Alle Hochschul- und Forschungskooperationen mit Russland jetzt auf Eis legen!“

Wissenschaftsminister Björn Thümler appelliert an die niedersächsischen Hochschulen, ihren Beitrag zu einem starken Signal gegen die Infragestellung der europäischen Friedensordnung zu leisten und Kooperationen mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Russland bis auf Weiteres einzufrieren. mehr

Schmuckbild: Stop war! Bildrechte: Pexels

Hilfe für geflohene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Ukraine

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die durch die Invasion russischer Truppen gezwungen sind, die Ukraine zu verlassen, können Fördermittel von der VolkswagenStiftung erhalten, um ihre Tätigkeit an einer Universität oder einem Forschungsinstitut in Deutschland fortzusetzen. mehr

Symbolbild für Studium und Lehre: eine mathematische Gleichung auf einer Tafel. Bildrechte: Pexels

Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf Forschung, Studium und Lehre

Nach Auskunft der International Offices an den Hochschulen arbeiten derzeit weder Lehrende an Hochschulen in der Ukraine noch an Hochschulen in Russland. Es sind keine Studierenden aus Niedersachsen an Hochschulen in der Ukraine zu Gast, jedoch neun Studierende an Hochschulen in Russland. mehr

Editha Westmann begrüßt Klaus Siems.

Landesbeauftragte plädiert für Intensivsprachkurse in Friedland

Die Landesbeauftragte für Heimatvertriebene, Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler Editha Westmann hat das Grenzdurchgangslager Friedland besucht und sich dabei dafür ausgesprochen, aus der Ukraine geflüchteten Spätaussiedlerfamilien umgehend Intensivsprachkurse anzubieten. mehr

Schmuckbild: Erste-Hilfe-Set Bildrechte: Pexels

Universitätskliniken unterstützen die Krankenversorgung in der Ukraine mit medizinischem Material

Wissenschaftsminister Björn Thümler begrüßt es sehr, dass die niedersächsischen Universitätskliniken – die Universitätsmedizin Göttingen und die Medizinische Hochschule Hannover – unverzüglich auf die Hilferufe aus der Ukraine reagiert haben und ad hoc medizinisches Material zur Verfügung stellen. mehr

Sprachkurse für Geflüchtete

Sprache ist die zentrale Grundlage für Verständigung und eine gelingende Integration. Das Land hat daher zusätzliche Sprachförderangebote für Menschen eingerichtet, die vor Krieg und Terror nach Niedersachsen geflohen sind.

Studieren in Niedersachsen

Geflüchtete aus der Ukraine, die in Niedersachsen ein Studium aufnehmen oder ein in der Ukraine begonnenes Studium fortsetzen möchten, sind an den niedersächsischen Hochschulen herzlich willkommen. Viele Hochschulen haben bereits zentrale Anlaufstellen für ukrainische Studierende oder Studieninteressierte eingerichtet.

Presseinformationen

Nachfolgend finden Sie ausgewählte Presseinformationen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine.

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